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Tony Zohari / Piexels

Barbado da Terceira

Fleißig, Verspielt, Freundlich, Aufmerksam

🧩 Sektion
Von anderen Zuchtvereinen anerkannt
🧬 Varietäten
Farbvariationen
🌍 Herkunft
Portugal
🐕 Größe
Mittel
❤️ Lebenserwartung
12–14 Jahre
↕️ Größe & Gewicht
48–58 cm, 21–30 kg Die Spanne umfasst Werte für Rüden und Hündinnen. Einzelwerte können je nach Geschlecht abweichen.
💡 Trainierbarkeit
Kooperativ (trainierbar)
🚀 Aktivitätsniveau
Braucht viel Bewegung
📢 Bellen
Mittel (regelmäßiges Wachbellen)
🌱 Allergikerfreundlich
Mittel (haart etwas)
🏡 Familienfreundlich
Hoch (liebevoll, gut mit der Familie)
🐩 Fell
Mittel , Rauhaarig
🎨 Farben
Gelb, Grau, Schwarz, Falb, wolfsgrau, often mit Weiß markings

Über die Rasse

Zusammenfassung.
Der Barbado da Terceira ist eine seltene portugiesische Hütehundrasse von der Insel Terceira auf den Azoren. Historisch für die Verwaltung und Bewachung von Rindern eingesetzt, ist er ein intelligenter, wendiger und vielseitiger Arbeitshund. Die Rasse ist bekannt für Loyalität, Sensibilität und eine starke Bindung an ihren Besitzer; sie verbindet eine verspielte, fröhliche Art mit Schutzinstinkt. Barbado da Terceira Hunde sind fähige Arbeiter und hingebungsvolle Begleiter zugleich, behalten aber einen unabhängigen, von ihrer Hütevergangenheit geprägten Geist.

Pflege.
Die Rasse hat ein langes, dickes, welliges Doppelfell, das regelmäßiges Bürsten gegen Verfilzung und Haarausfall erfordert. Die Pflege ist moderat, aber konsequent. Barbado da Terceira Hunde sind energiegeladen und brauchen tägliche körperliche Aktivität wie Spaziergänge, Läufe oder strukturierte Arbeit. Geistige Auslastung ist wegen ihrer Intelligenz und Problemlösungsfreude unerlässlich. Das Training sollte konsequent und positiv sein, da sie lernfreudig, aber auch etwas eigensinnig sind.

Haltung.
Diese Rasse eignet sich am besten für aktive Besitzer, die Struktur, Training und regelmäßige Beschäftigung bieten. Barbado da Terceira Hunde passen sich dem Familienleben an, bevorzugen aber Umgebungen, in denen sie in die täglichen Aktivitäten eingebunden sind, statt lange allein gelassen zu werden. Frühe Sozialisierung ist wegen ihrer natürlichen Schutzhaltung wichtig. Sie gedeihen in Haushalten mit Platz oder Zugang zu Outdoor-Aktivitäten und sind ideal für erfahrene Besitzer, die intelligente und sensible Arbeitsrassen schätzen.

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